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Der richtige Entsafter im Sommerurlaub

Gerade im Sommer schmecken Säfte besonders lecker. Sie erfrischen, löschen den Durst und nähren den Körper, ohne ihn zu belasten. Er bekommt das Beste aus frischen Früchten und Gemüsen, ohne mit der Verdauungsarbeit belastet zu werden. Im Saft entfallen die Faserstoffe, während alle wertvollen Vitalstoffe und die Energie dem Körper sofort zur Verfügung stehen. Letzteres gilt natürlich nur für rohe, frisch gepresste Säfte. Besonders zur heissen Jahreszeit ist es deshalb von Nutzen, einen eigenen Entsafter zuhause zu haben.

Selbst hergestellte Getränke aus dem eigenen Entsafter

Wer frisch gepresste Säfte liebt, möchte auch gerade im Sommerurlaub nicht auf diesen Genuss verzichten. Viele Gründe sprechen dafür, einen Entsafter in den Koffer zu packen, um auch im Urlaub regelmäßig frischen Saft zu sich nehmen zu können:

  • Das Getränk frisch aus dem Entsafter versorgt Sie mit reichlich Nährstoffen und Energie, die Ihnen helfen, sich von den Anstregungen des Alltags zu regenerieren.
  • Ihr Verdauungssystem wird entlastet und kann sich ebenfalls erholen, während Ihnen die komplette Energie aus Früchten und Gemüsen für Ihre Urlaubsaktivitäten zur Verfügung steht.
  • Die reichhaltige Flüssigkeitsversorgung schützt Ihre Haut bei Sonne und Hitze vor dem Austrocknen.
  • Säfte aus Papaya, Möhren, Aprikosen, Kakis, Mangos, Kürbis, Tomaten und dunkelgrünem Gemüse sind reich an Beta-Carotin und wirken so als Sonnenschutz von innen.
  • Bei ungewohnter Hitze gehen durch das Schwitzen viele Mineralien verloren. Säfte aus mineralienreichen Gemüsen wie Sellerie bringen den Körper einfach wieder ins Gleichgewicht

Welcher Entsafter eignet sich für das Urlaubsgepäck?

Klein und handlich sollte der Entsafter sein, der Sie auf Reisen begleiten darf. Nicht zu schwer, jedoch leistungsfähig genug, um auch Wurzelgemüse und den langfaserigen Sellerie zu entsaften. Günstig wäre ein Entsafter, der manuell zu bedienen ist, also ohne Stromversorgung auskommt. So brauchen Sie sich um eventuelle Adapter für Stecker und/oder Spannungsumwandlung keine Gedanken machen. Selbst im Zelturlaub können Sie damit problemlos Ihren Saft zubereiten.

Entsaften ohne Strom – mit einer manuellen Saftpresse

Besonders gut eignet sich als Urlaubsbegleitung also eine manuelle Saftpresse wie z. B. die Z-Star Saftpresse. Nichtvorhandene oder anders als in Deutschland geformte Steckdosen sind damit kein Problem. Die Pressschneckentechnik führt zu einer schonenden Entsaftung. Beim manuellen Entsaften ist die Umdrehungsgeschwindigkeit dabei unschlagbar niedrig, so dass die Oxidation durch Sauerstoffbeimischung während des Entsaftungsvorgangs minimal ist.

Ein manueller Entsafter ist deutlich kleiner und leichter als die motorbetriebenen Geräte und belastet damit das Urlaubsgepäck nicht allzu sehr.

Extra-Tipp für Ihre Küchenausstattung: der Handantrieb der Z-Star Saftpresse ist auch einzeln erhältlich und passt perfekt zur Entsaftungstechnik der Solo Star Saftpresse. So sind Sie sowohl zuhause als auch auf Reisen immer perfekt für die Herstellung Ihrer Säfte ausgerüstet.

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Sommer, Sonne, Entsafter

Im Sommer, bei Hitze, ist die Lust auf Essen meist gering. Erfrischende Säfte sind jetzt genau das Richtige! Frisch und schonend gepresst löschen sie Durst und Hunger gleichzeitig und versorgen den Körper nicht nur mit ausreichend Feuchtigkeit sondern auch mit reichlich gesunden Vitalstoffen.

Erfrischende Getränke, schonend hergestellt im eigenen Entsafter

Um mit Säften tatsächlich in den Genuss all der in Früchten und Gemüsen enthaltenen wertvollen Inhaltsstoffe zu kommen, genießen Sie sie am Besten frisch zubereitet. Denn schon kurze Zeit nach dem Entsaften, werden Säfte nicht nur unansehnlich sondern verlieren auch schnell an Vitalstoffen.

Schon die Wahl des richtigen Entsafters ist entscheidend für die Qualität des gepressten Saftes. Am schonendsten, also am vitalstofferhaltendsten, entsaften Geräte mit der Pressschneckentechnik und einer möglichst niedrigen Drehgeschwindigkeit, bei der wenig Sauerstoff eingewirbelt wird.

Und was entsaften wir heute?

Zu den besten Erfrischungen im Sommer, bei heißem Wetter, zählen sicherlich die Melonen, allen voran die Wassermelone.

Wassermelonen sind Gemüsefrüchte und gehören zu den Gurkengewächsen. Mit ihrem hohen Wasseranteil von über 90% und ihrem trotz des süßen Geschmacks niedrigen Zuckergehalts zählen sie zu den gesündesten und erfrischendensten Früchten im Sommer. Wassermelonen gibt es in unterschiedlichsten Größen: von der Größe einer Männerfaust bis hin zu Exemplaren von 20kg ist alles vertreten. Sie haben rotes Fruchtfleisch und eine grüne oder hell- und dunkelgrün gestreifte dicke Schale. Verteilt im Fruchtfleisch enthalten sie reichlich kleine schwarze Kerne, die, ebenso wie die Schale, ebenfalls essbar sind.

Der hohe Wassergehalt der Melonen schützt den Körper, insbesondere die Haut, in der Sommerhitze vor Austrocknung. Dank des niedrigen Natriumgehalts wirkt der Verzehr der wasserreichen Frucht entwässernd, blutreinigend und verdauungsanregend. Außer reichlich Wasser enthalten die runden Früchte auch viele Vitalstoffe wie zum Beispiel Vitamin A und C sowie Eisen.

Lycopin, der rote Farbstoff, zählt zu den Antioxidantien und gilt als Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

Das vor allem in dem eher fade schmeckenden weissen Fruchtfleisch direkt unter der Schale enthaltene Zitrulin erweitert die Gefäße und verbessert den Blutfluss, was bei Männern auf natürliche Weise potenzsteigernd wirken kann.

Da das Fruchtfleisch der ursprünglichen Wildformen der Wassermelone bitter schmeckte, stand in den Heimatländern der Früchte, wie in China, früher der Verzehr der nahrhaften Kerne im Vordergrund. Traditionell werden die Kerne in vielen Ländern geröstet oder zu Mehl vermahlen, Öl daraus gepresst und aus dem Trester frittierte Samenbälle zubereitet. Auch roh können die Kerne einfach mit gegessen werden; ihr Geschmack ist angenehm und nicht bitter.

In China wurden sogar Früchte mit extra großen Kernen dafür gezüchtet. Während bei uns die für den Früchteverzehr oft als störend empfunden Kerne weggezüchtet werden: im Handel sind heutzutage häufig die kernlos gezüchteten Hybridsorten erhältlich.

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