Vertikal oder Horizontal? Excalibur bietet beides! – Teil 1

Excalibur vertikal – der kleine Starke

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Anwendungsgebiete

Der Excalibur vertikal fügt sich auch in eine noch so kleine Küche prima ein. Dank seiner Form ist der Entsafter aber nicht nur platzsparend sondern auch äußerst effektiv. Ermöglich wird dies durch das Slow-Squeezing-Verfahren, bei dem die Pressschnecke die frischen Zutaten bei 80 Umdrehungen pro Minute langsam und schonend zerquetscht. So bleiben alle wichtigen Vitamine, Enzyme und sekundären Pflanzenstoffe erhalten und Sie können einen Saft voller Geschmack und Farbe genießen!

Der Excalibur vertikal eignet sich vorallem für Obst, Gemüse, Kräuter, Gräser aber auch Drinks aus Nüssen (eine vegane Alternative zu Kuhmilch) oder Saaten gelingen mit dem Gerät spielend leicht.

 

Reinigung

Der Excalibur verfügt über ein Leichtreinigungssystem. Die meisten Pflanzenfasern vom Presswalzenbehälter und Sieb lassen sich bereits entfernen wenn Sie nach dem Entsaften die Klappe verschließen und etwas Wasser in das laufende Gerät geben.

 

Umfang

  • Excalibur Entsafter vertikal mit vertikaler Press-Schnecke
  • ein feines und ein grobes Entsaftungssieb
  • Stopfer
  • Tresterbehälter
  • Saftbehälter
  • eine kleine und eine große Reinigungsbürste
  • Bedienungsanleitung

 

Fazit

Der vertikale Excalibur eignet sich vorallem für kleinere Haushalte und Menschen, die auf frische und gesunde, vitaminreiche Säfte nicht verzichten möchten. Dank niedriger Umdrehungszahl werden die Zutaten schonend entsaftet und durch die Saftauslassklappe gelingt auch die Reinigung einfach und schnell.

Entsafter – welcher ist der Richtige?

Den idealen Ensafter finden  – so geht es ganz leicht

Werfen wir doch mal einen Blick auf die besten am Markt befindlichen Saftpressen: Je niedriger die Drehgeschwindigkeit der Saftpresse, desto geringer der eingewirbelte Sauerstoff. Vitamine und Enzyme werden durch Oxidation, also Sauerstoffeinwirkung, leicht zerstört. Je weniger Sauerstoff beim Pressen in den Saft gelangt, desto mehr Vitamine und Enzyme bleiben also erhalten.

Der Klassiker unter den Saftpressen ist sicher der Champion. Wie schon erwähnt, arbeitet dieser Entsafter mit der Pressschneckentechnik, und zwar mit 1400 Umdrehungen/Minute.

Die Green Star funktioniert ziemlich genauso wie der Champion, arbeitet allerdings mit nur 110 Umdrehungen/Minute.

Seine Weiterentwicklung, die Green Star Elite, perfektioniert den Entsaftungsvorgang mit einer neuen Technik – erst Zerkleinern und Pürieren, dann Mischen, dann Pressen -, die zu einer noch höheren Saftausbeute führt und sogar Weizengras und die langfaserigen Selleriestengel schafft. Drehgeschwindigkeit: 110 Umdrehungen/Minute.

Mit demselben Verfahren wie Champion und Green Star, jedoch noch geringerer Drehgeschwindigkeit, arbeitet der Solo Star Entsafter – er entsaftet mit 80 Umdrehungen/Minute.

Apfelsaft

Wer gern auf stromgetriebene Geräte in der Küche verzichtet oder auf Reisen unabhängig vom Stromnetz frische Säfte zubereiten will, entscheidet sich für die Z-Star Handsaftpresse. Manuell betrieben bleibt ihre Geschwindigkeit sicher noch deutlich unter der anderen Geräte. Nichtsdestotrotz ist sie hervorragend geeignet für das Entsaften von Gräsern!

Anders als die bisher vorgestellten Geräte arbeitet der Fruit Star vertikal. D. h., er zieht Obst und Gemüse selbst ein, es wird kein Stopfer benötigt. Somit ist der benötigte Kraftaufwand geringer und auch besonders weiches Obst wird sehr effizient entsaftet. Der Fruit Star arbeitet mit nur 80 Umdrehungen/Minute. Durch seine Bauweise braucht er zudem wenig Platz – ein Vorteil für kleine Küchen!

Speziell für Orangen und Zitronen, aber auch für Granatäpfel, eignet sich der CitriStar – eine elektrisch betriebene Zitruspresse für gründliches, unaufwändiges Auspressen ihrer Lieblingsfrüchte!

Besondere Säfte dank eines guten Entsafters

‘Grünes Blut’ – Das Wunder der Natur

Nicht nur Früchte und Gemüse lassen sich entsaften; besonders wertvoll für eine gesunde Ernährung sind Säfte aus grünen Blättern und Gräsern. Getreidegrassaft wurde schon vor langer Zeit von chinesischen Heilern, indianischen Schamanen, den Kelten und den Essenern genutzt. Auch Hildegard von Bingen soll ihn eingesetzt haben. Das lange in Vergessenheit geratene Wissen über die positiven Wirkungen von Getreidegrassäften wurde im letzten Jahrhundert u. a. von der Ernährungsexpertin Dr. Ann Wigmore wiederentdeckt. Dank ihr wissen wir heute wieder, das eine Ernährung mit frisch gepressten grünen Säften unsere Körperzellen mit allen wichtigen Enzymen, Vitaminen, Aminosäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt.

Green Smoothie

Chlorophyll, der Farbstoff, der den Pflanzen ihre grüne Farbe verleiht, ist fast identisch mit unserem Blutfarbstoff, dem Hämoglobin. Sie unterscheiden sich nur durch ein Molekül – ein Eisenmolekül befindet sich im Zentrum der Hämoglobinstruktur, ein Magnesium-Molekül in der Chlorophyllstruktur. Daher wird Chlorophyll auch “grünes Blut” genannt. Der Pflanze dient es unter der Einwirkung von Sonnenlicht zur Bildung von Energie aus Kohlendioxid und Wasser, und auch dem menschlichen Körper gibt es jede Menge Energie. Chlorophyll ist sozusagen essbares Sonnenlicht! Am besten und einfachsten kann Ihr Körper die wundervollen Kräfte der grünen Gräser in Form von Saft nutzen: Frisch gepresster Getreidegrassaft besteht aus ca. 70% Chlorophyll!

Diesen wertvollen Saft herzustellen – das schafft nicht jeder Entsafter! Ein weiteres Kriteritum also, das es zu beachten gilt bei der Wahl des passenden Geräts.

Schonende Entsafter

Pressschnecke – das Zauberwort

Bekannte Beispiele für schonende Saftpressen sind die Green Star (oder auch dessen Weiterentwicklung, die Green Star Elite), der Champion und der Solo Star Entsafter. Alle drei arbeiten mit der Pressschneckentechnik. Mit derselben Technik, jedoch manuell betrieben, funktioniert die Z-Star Handsaftpresse. Außerdem gibt es in der Kategorie der schonenden Entsafter noch den Fruit Star. Wer gerne Orangensaft trinkt, ist gut bedient mit dem Citri Star.

frischer Tomatensaft / fresh tomato juice

Wer schon einmal selber Saft gepresst hat, weiss es: lange haltbar sind frisch gepresste Säfte nicht. Schon nach kurzer Zeit sehen sie nicht mehr allzu appetitlich aus, und auch die Vitalstoffe gehen rasch verloren.

Die beste Alternative also: legen Sie sich einen Entsafter zu und pressen Sie Ihren Saft immer dann ganz frisch, wenn Sie welchen trinken wollen!

Wie arbeiten Entsafter?

Die Technik macht’s

Grundsätzlich lassen sich zwei Entsaftungstechniken unterscheiden: Zentrifugal-Entsafter und Saftpressen. Zentrifugen schleudern beim Entsaften den frischen Saft in kleinsten Tröpfchen durch die Luft, wobei extrem viel Sauerstoff in den Saft eingewirbelt wird und die oxidationsempfindlichen Vitamine und Enzyme zerstört werden. Das Ergebnis ist ein zwar frischer Saft, der dem Angebot aus dem Supermarkt sicherlich immer noch um Klassen überlegen ist – aber bei weitem nicht mehr die Nährstoffqualität der enthaltenen Zutaten mitbringt.

wassermelonen-softdrink

Glücklicherweise gibt es andere Entsafter, die eine sehr viel schonendere Entsaftung ermöglichen: Saftpressen. Hierbei wird durch eine Presstechnik statt durch Schnitzeln und Schleudern der Saft aus den Gemüsen und Früchten gepresst – logisch, dass dabei die Oxidation viel geringer bleibt.

Die Bedeutung von Säften in der Ernährung

Frisch gepresster Saft gehört mit zu dem Besten und Leckersten, was Sie zu sich nehmen können

Der bekannte Ernährungswissenschaftler Dr. Norman Walker (1886-1985) hat Obst- und Gemüsesäfte als die optimale Nahrung für den Menschen propagiert. Seinen Ausführungen zufolge liegt der Hauptgrund dafür im Wegfall der Faserstoffe aus den Früchten und Gemüsen. Die wertvollen Nährstoffe und die Energie aus den Früchten und Gemüsen stehen dem Körper somit unmittelbar zur Verfügung, statt wie beim Genuss der ganzen Früchte und Gemüse zum großen Teil für die Verdauung benötigt zu werden. Daher profitiert selbst eine 100%ige Rohkosternährung von der Verwendung von Obst- und Gemüsesäften.

Trinken Sie mehrmals pro Woche, wenn Sie mögen auch täglich, einen frisch und schonend gepressten Saft! Oder legen Sie einmal pro Woche einen Safttag ein. Eine gute Idee ist auch eine ein- bis zweiwöchige Entlastungskur für das Verdauungssystem, im Frühjahr oder auch mehrmals im Jahr. Dafür müssen Sie nicht unbedingt komplett auf Nahrung verzichten. Schon Saftfasten entlastet das Verdauungssystem; der frisch und schonend im Entsafter hergestellte Saft ist schnell verdaulich, versorgt den Körper mit fast genauso vielen Vitalstoffen wie die ganzen Früchte und Gemüse, ohne ihn dabei jedoch mit der Verdauungsarbeit für die Fasern zu belasten.

All die beschriebenen positiven Eigenschaften von Säften gelten natürlich nur für rohe, nicht pasteurisierte oder sonstwie erhitzte, pure Säfte. Entscheidend ist außerdem die Art des Auspressens.